
Plejaden-Initiationen
Es gibt alte Geschichten, die sagen, dass wir von den Sternen kommen.
Dass die Indigenous Tribes der Erde verschiedenen Sternenvölkern zugeordnet sind.
Und dass die Tribes aus Peru von den Plejaden kommen.
Den 7 Schwestern.
Vielleicht berührt uns dieses Sternenbild deshalb so tief.
Vielleicht erinnern wir uns einfach an etwas.
In Peru beten Menschen bis heute zu den Plejaden.
Weil sie wissen, dass sie in Beziehung zu diesen Orten stehen.
Sie pflegen diese Verbindung in Meditationen mit den Sternen und in besonderen Zeremonien.
Die Plejaden-Initiationen ermöglichen dir, in einer Zeremonie die Frequenz der Plejaden zu erfahren.
Und zwar die Frequenz jedes einzelnen Sternes.
Kannst du dir vorstellen, dass Sterne sich unterschiedlich in deinem Körper anfühlen können?
Dass jede Frequenz sich anders bewegt?
Anders öffnet?
Anders klingt?
Still.
Heilig.
Fast wie ein leuchtender Faden, der über Generationen weitergereicht wurde.
Auf Social Media sprechen viele Menschen über Sternenvölker.
Eine Freundin sagte letztens zu mir:
„Madita … du machst diese Sterneninitiationen. Ist das diese Alien-Nummer, die man auf Instagram öfter sieht?“
Und ich musste lachen.
Denn hier geht es nicht darum, Kontakt mit Aliens zu bekommen.
Es geht darum, Sterne in deinem Körper fühlen zu können.
Genauso wie den Mond.
Genauso wie Berge.
Genauso wie das Meer.
Und stell dir vor, dass jeder einzelne Stern eine eigene Frequenz trägt.
Hier geht es um Meditation.
Um Wahrnehmung.
Um Beziehung.
Nicht um Alien-Rituale.
Plejadenzeremonien sind eher wie ein Abend unter Sternen.
Wie eine Erinnerung im Körper.
Wie eine Frequenz, die etwas in dir weich macht.
In unseren Zeremonien arbeiten wir mit Gebet, Meditation, Sound Journey und Energieübertragung.
Es ist wie nach Hause kommen.


